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Fanginstrumente

Fallen Komponenten vom Bohrstrang ab oder müssen alte Ausrüstungsteile aus dem Bohrloch entfernt werden, damit der Bohrvorgang fortgesetzt werden kann, werden verschiedene Arten von Fanginstrumenten zum Räumen des Bohrlochs verwendet. Im Allgemeinen sind diese Werkzeuge einem hohen Abrieb ausgesetzt, oft in Kombination mit Schlagverschleiß.

Beispiel für Fanginstrumente (Hinweis: Die Werkzeuge sind nicht maßstabsgetreu zueinander)

Beispiel für Fanginstrumente (Hinweis: Die Werkzeuge sind nicht maßstabsgetreu zueinander)

Erwünschte Verschleißschutzeigenschaften

Schichten mit sehr harten Wolframkarbid-Hartphasen mit hervorragenden Verschleißeigenschaften eignen sich am besten für diese BHA-Komponenten. Diese Beschichtungen werden entweder durch herkömmliche Schweißverfahren (z. B. Autogen- oder Lichtbogenschweißen), Laserauftragschweißen oder Plasma-Pulver-Auftragsschweißen (PTA) aufgebracht.

Schichten aus Wolframkarbidmischungen, die im herkömmlichen Autogenschweißverfahren aufgebracht werden, sollen diese Komponenten vor Verschleiß schützen, damit sie so effizient wie möglich eingesetzt werden können.

Empfohlene Werkstofflösungen von Metco Joining & Cladding

Die von Metco Joining & Cladding gelieferten Werkstoffe bieten einen ausgezeichneten Verschleißschutz für Fanginstrumente in der Öl- und Gasindustrie.

WokaDur SA 100

WokaDur SA 100 besteht zu 60% aus grobem, gesintertem Wolframkarbid in einer verformbaren Nickel-Kupfer-Zink-Legierungsmatrix. Es wird als gesinterter Schweißdraht geliefert, der für die Herstellung von verschleißfesten Überzügen mittels herkömmlichem Autogenschweißverfahren bestimmt ist.

Das Ergebnis sind hochverschleißfeste Beschichtungen, die sich besonders für den Einsatz beim Bohren in Erd- oder Gesteinsumgebungen eignen. Es handelt sich um eine bewährte Lösung für Fanginstrumente des Bohrstrangs.

WokaDur SA 100 kann erfolgreich auf fast alle Arten von Substraten aus Stahl oder Gusseisen aufgetragen werden. Falls gewünscht, kann eine dünne Schicht „Neusilber“ (NiCuZn) als Pufferschicht aufgetragen werden. Die daraus entstehende Schicht lässt sich zwar nicht maschinell bearbeiten, kann aber mit Diamantwerkzeugen geschliffen werden.

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